Kommunalwahl 2026
Vielen Dank, Weener!
Liebe Weeneraner,
ich bin überwältigt und sehr glücklich!
Aus dem Stand heraus das zweitbeste Einzelstimmen-Ergebnis in meiner Heimatstadt zu bekommen (1190 Stimmen), das erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und großem Stolz. Das ist ein Vertrauensbeweis, der mich demütig macht und zugleich sehr motiviert. Ich sehe dieses Votum als klaren, deutlichen Wählerauftrag und werde meine Kraft gerne zum Wohle Weeners einsetzen - zusammen mit einer starken SPD im Stadtrat.
Natürlich kann das Gesamtergebnis dieser Wahl (nur 27 von 32 Plätze sind real besetzt) nicht zufrieden stimmen. Es zeigt zugleich, wie kurzsichtig und verantwortungslos hier Menschen gewählt haben. Sie wollten der großen Politik einen Denkzettel verpassen – und haben stattdessen ihrer eigenen Heimatstadt einen kräftigen Tritt gegeben. Damit lähmen und blockieren sie nun über Jahre kommunalpolitische Vielfalt und haben Menschen die Chance genommen, die sich wirklich engagieren wollten.
Ich danke allen, die mit Weitsicht und Anstand ihre Wahl für Weener getroffen haben. Wir brauchen keine Miesmacher, sondern Mutmacher. Und dieses Ergebnis macht trotz aller Schönheitsfehler Mut.
Ich freue mich auf die kommende Zeit. Habt alle von Herzen Dank für Euer Vertrauen!
Ihr und Euer
Kai-Uwe Hanken
Für unser Weener - mit Haltung und Herzblut
Moin mitnanner!
Wenn am 13. September der neue Stadtrat gewählt wird, trete ich zusammen mit einem tollen, engagierten Team für die SPD an. Warum ich das tue? Aus der tiefen Überzeugung heraus, dass unsere Stadt viel bietet und noch viel mehr zu bieten hat.
Im Rat möchte ich aktiv, konstruktiv, aber auch kritisch daran mitwirken, unsere schöne Stadt wieder nach vorne zu bringen und sie noch lebenswerter zu gestalten. Mehr dazu in den kommenden Wochen auf dieser Seite.
Digitaler Schnickschnack wie Insta, Facebook und Co. sind unverzichtbar, doch ich sage auch klar: Ich bin kein Influencer. Ich spreche lieber direkt mit den Menschen hier vor Ort. Auge in Auge, ehrlich und vor allem respektvoll.
Was mir dabei am Herzen liegt: Ich halte nichts davon, dass alles schlecht geredet und nur gemeckert wird. Das bringt uns nicht weiter. Darum ist mein persönliches Motto für diese Wahl: KAUELN STATT JAUELN!
Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und auf viele Begegnungen mit Euch in unserem Weener.
Ihr habt Fragen? Schreibt mir gerne per Mail.
Nachfolgend meine Ziele und Vorstellungen für Weener.
Was ich für Weener will
Ich bin Kai-Uwe Hanken, 54 Jahre alt, verheiratet und Vater einer erwachsenen Tochter.
Unserer Stadt bin ich immer verbunden geblieben: Ich wurde in Weener geboren, bin in einer munteren wie bescheidenen Arbeiterfamilie mit drei Brüdern aufgewachsen und arbeite seit über 30 Jahren in unserer Stadt. Ehrenamtlich aktiv bin ich unter anderem im Heimatverein und dem Krankenhausverein Rheiderland.
Über Jahrzehnte habe ich über meine Heimatstadt als Journalist berichtet, oft auch kritisch. Diese kritische Begleitung werde ich auch im Rat fortsetzen.
Täglich spreche ich mit vielen Bürgerinnen und Bürgern, kenne sie und ihre Anliegen. Als Ur-Weeneraner weiß ich, wo vielen der Schuh drückt.
Das Jahr 2026 steht für mich persönlich im Zeichen großer Veränderungen. Veränderungen, die mir neue Möglichkeiten eröffnen - auch ehrenamtlich und politisch. Diese Möglichkeiten möchte ich nutzen und deshalb kandidiere ich für den Stadtrat.
Diese drei Kernthemen liegen mir besonders am Herzen:
Stadtimage verbessern und aufpolieren
Ich lebe gerne hier mit meiner Familie, habe viele Lieblingsplätze und laufe oft durch die Straßen. Doch manchmal blutet mir das Herz, wenn ich unsere Stadt sehe. Wildwuchs, Müll, Leerstand... Darum habe ich mir das Thema „Verbesserung des Stadt-Images" auf die Fahnen geschrieben.
Weg vom „Schmuddelkram“, mehr Sauberkeit, Sicherheit und Attraktivität!
Es soll wieder Spaß und Freude machen, durch unsere Stadt zu gehen – auch als Einheimischer und Eingeborener.
Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Ortseingängen von Weener zu (Risiusstraße, Norderstraße und Graf-Ulrich-Straße). Wir müssen die "Tore" zu unserer Stadt wieder einladender und attraktiver gestalten. Wer nach Weener kommt, soll sich gleich wohlfühlen.
Dazu gehört natürlich auch eine Verbesserung der Infrastruktur.
Viele Ortsstraßen gleichen nur noch Buckelpisten und Schlagloch-Meilen. Hier braucht es ein nachhaltiges Konzept und eine verlässliche Prioritäenliste, um die Verkehrsadern von Weener wieder instand zu setzen.
Den schmucken Beinamen "Grüne Stadt des Rheiderlandes" sollten wir wieder mehr pflegen. Auch vor dem Hintergrund der Herausforderungen durch den Klimawandel ist das ein wichtiges Zukunftsprojekt.
Stadtimage lebt aber auch von Gemeinschaft und Engagement der Bürger. Das müssen wir festigen durch Aktivitäten, die keine Eintagsfliegen bleiben. Weener muss sein Licht nicht unter dem Scheffel stellen!
An all dem will ich aktiv mitwirken.
Ehrenamt stärken und fördern
Auch das Ehrenamt und unsere Vereine sind mir ein Herzensanliegen. Ob Feuerwehr, DRK, Sport, Jugend, Kultur oder Fördervereine: Wir haben eine so tolle Vielfalt an Ehrenamt in Weener und in unseren Ortsteilen. Es ist das starke Fundament für unser gesellschaftliches Zusammenleben. Dieses Fundament müssen wir schützen und stärken. Wir brauchen ein Netzwerk der Vereine und ehrenamtlichen Kräfte, damit wir uns gegenseitig unterstützen und die lebendige Vielfalt erhalten.
Dieses Netzwerk soll nicht nur transparent machen, wie groß unsere Vereinsvielfalt ist. Sie soll untereinander Hilfestellung bieten: Wie kann man sich gegenseitig unterstützen? Wo gibt es Fördermittel? Oder: Wie kann man neue Mitglieder gewinnen? Zusammen geht das besser als allein.
Ich bin selber in diversen Vereinen aktiv und weiß, wie schwierig die ehrenamtliche Arbeit manchmal sein kann. Nachwuchssorgen in den Vorständen, mangelnde Ausstattung und fehlende Finanzmittel: Das sind einige der Baustellen, die ich gerne angehen und beseitigen möchte.
Auch persönlich möchte ich meinen Beitrag leisten, mich stärker in Vereinen zu engagieren.
Dafür trete ich an.
Kultur für ein lebendiges und attraktives Weener
Als Kulturschaffender brennt mir dieses Thema unter den Nägeln. Mit der Landesbühne, dem Heimatmuseum, dem Organeum und vielen kleinen und großen Initiativen haben wir tolle Kultur-Leuchttürme in der Stadt. Leider wird gerade in diesem Bereich oft gespart, wenn die Kassen knapp sind. Dabei leistet Kultur einen immens wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt und Austausch in unserer Gemeinschaft und für die Demokratie.
Wofür ich mich dabei einsetzen werde: Wir brauchen für Weener ein eigenes Kultur- und Stadtzentrum - ein Ort, an dem Bürger, Familien, Gäste zusammenkommen, sich austauschen, feiern können und gemeinsam Kultur erleben.
Das Ecks-Areal an der Bundesstraße bietet meiner Meinung nach die besten Voraussetzungen, ein solcher Treffpunkt zu werden. Direkt am Eingangstor der Stadt gelegen, kann hier ein Leuchtturm-Projekt mit Strahlkraft entstehen. Ein Projekt, das Weeneraner Tradition mit Zukunft verbindet.
Dafür setze ich mich ein.
Ich würde mich sehr über Eure Unterstützung freuen, damit ich wirken kann:
Für unser Weener.
Mit Haltung.
Mit Einsatz.
Aus Verantwortung.
Darum bitte ich Euch am 13. September um Eure Stimme.
Mein Ziel: Das Weener-Haus
Bunde hat das Familienzentrum und Jemgum das Bürgerhaus. Nur in Weener fehlt ein zentraler Ort in öffentlicher Hand, der für Gemeinschaft und Gesellligkeit Raum bietet. Ein Ort, der vieles ist: ein Treffpunkt für alle, ein Ort des Austausches und der Begegnung und ein Ort, in dem gemeinsam Kultur genossen werden kann - Konzerte, Lesungen, Kleinkunst. Ich bin überzeugt: Das fördert den Zusammenhalt in der Einwohnerschaft und wäre eine Attraktion weit über die Stadtgrenzen hinaus.
Das Ecks-Gelände am Eingang von Weener wäre meiner Meinung nach eine optimale Wahl für solch ein Zentrum. Es ist ein Haus mit Tradition, unverwechselbar und eng verknüpft mit einer bekannten Marke aus unserer Heimatstadt. Zudem ist es zentral gelegen und kann an der Zufahrt zur Stadt ein attraktiver Leuchtturm werden.
Die Stadt Weener hat dieses Areal erworben. Das sind beste Voraussetzung dafür, dass wir gemeinsam hier etwas entwickeln können, was dem Wohle aller Bürgerinnen und Bürger dienen könnte: Ein Weener-Haus!
Diese Vision möchte ich aktiv vorantreiben. Wenn ich Mitglied im Stadtrat von Weener bin.
Wofür ich mich sonst noch stark mache
Folgenden Aufgaben und Ziele möchte ich als Mitglied des Stadtrates und der SPD-Fraktion unterstützen und gemeinsam voranbringen:
- Den Tourismus in der Stadt voranbringen und alle Anstrengungen unternehmen, endlich ein Hotel nach Weener zu holen.
- Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, insbesondere für junge Familien und ältere Menschen.
- Angebote für junge Menschen und die älteren Bürger unserer Stadt stärken und schaffen.
- Weener attraktiv für Gewerbe und Handel machen, die einheimische Wirtschaft stützen und fördern.
....und ganz besonders:
Einsatz für ein sicheres Weener
Dazu gehört für mich:
1. Unsere Freiwilligen Feuerwehren weiter stärken und fördern.
2. Die Nachwuchsarbeit von Feuerwehren, DRK und THW unterstützen
3. Den Katastrophen- und Zivilschutz in Weener ausbauen.
4. Eine bessere Bürgerinformation und Vorbeugung für Krisenfälle.
5. Das Sicherheitsgefühl in Weener stärken durch Aufklärung, Prävention und klare Maßnahmen.
Was mir noch am Herzen liegt
Im Namen aller, die sich - wie ich - für Weener engagieren wollen und ehrenamtlich Kommunalpolitik betreiben möchte, habe ich eine Bitte an Euch da draußen: Bleibt fair und respektvoll. Seid gerne kritisch, aber dann auch konstruktiv. Auch ich hadere oft mit dem Kurs unserer Regierungsvertreter und unserer Mutter-Partei und bin mit vielen Dingen nicht immer einverstanden. Da dürfen und müssen wir auch als Basis ein deutliches Zeichen Richtung Berlin setzen.
Gleichwohl: Wir sind nicht „die da oben“. Wir sind Ratskandidaten und Lokalpolitiker für Weener, aber eben auch Mitbürger, Nachbarn, Vereinsmitglieder oder Mitarbeiter. Wir sind Menschen, die gerne in Weener leben, Tür an Tür mit Euch, und die das Beste für ihre Stadt wollen. Ich finde, das geht am besten gemeinsam. Mit Verantwortung und Respekt.
Danke!